Ein wunderschönes 2,5D-Pixel-Abenteuer mit richtig starkem Artstyle? Klingt erstmal nach Standard-Indie-Floskel. Replaced liefert aber tatsächlich mehr als nur hübsche Optik.
Bei der Beschreibung im Shop denkt man sich erstmal: Was soll das bitte sein? Ein Twinstick-Shooter, kombiniert mit Bullet Hell und einem Zelda-artigen Abenteuer? Überraschenderweise funktioniert diese wilde Mischung besser, als sie irgendein Mensch erwarten würde.
Einen eigenen Karten-Shop aufzubauen ist vermutlich nicht jedermanns Traum. Aber dieses Spiel gibt euch die Chance, genau das auszuprobieren. Und ja, ihr werdet schneller darin versinken, als euch lieb ist.
Ihr sucht ein cozy Game für kalte Tage, das ihr einfach entspannt zocken könnt, während es draußen genauso ungemütlich ist wie im Spiel? Dann könnte Winter Burrow genau euer Ding sein.
Bildgewalt ohne Worte - Die Geschichte wird erneut ganz ohne verständliche Sprache erzählt, stattdessen über Wandgemälde und eine mysteriöse Fantasiesprache.
Wer dachte, im ersten Teil hätten die sprechenden Waffen schon genug Unsinn erzählt, wird hier eines Besseren belehrt. High on Life 2 dreht den Humor nochmal ein Stück weiter auf und bleibt sich dabei erstaunlich treu.
Ein Game mit außergewöhnlichem Spielprinzip. Viewfinder nimmt das Konzept „Denk mal anders“ sehr wörtlich und macht daraus ein Puzzle-Spiel, das sich frisch anfühlt, ohne krampfhaft originell sein zu wollen.
Was als ruhige Nachtschicht im Radiosender beginnt, entwickelt sich schnell zu einem nervenaufreibenden Ausnahmezustand. Zwischen Musik, Werbejingles und eingehenden Anrufen entscheidet ihr in Killer Frequency darüber, wer die Nacht überlebt.
Ein Game, das das Erlernen mehrerer fremder Sprachen direkt ins Gameplay integriert? Klingt nach Theorieunterricht, ist aber überraschend clever umgesetzt. Chants of Sennaar wagt ein Konzept, das es so bisher kaum gab.
Ein mysteriöses Anwesen, begrenzte Züge und ein Ziel, das weiter entfernt scheint als gedacht: Raum 46. Blue Prince kombiniert Roguelike-Strukturen mit knallharten Rätseln und einem Zufallsfaktor, der dich entweder belohnt oder gnadenlos zurücksetzt.
Keeper gehört definitiv zu den ungewöhnlichsten Games des Jahres 2025. Ihr spielt keinen Helden, keinen Roboter, keine Kreatur aus bekannten Mythen, sondern einen alten Leuchtturm auf Spinnenbeinen. Vier knochige Beine (keine acht) tragen euren wackeligen Turmkörper durch eine Welt, die gleichzeitig farbenfroh und verstörend wirkt.
Team Cherry bleibt seiner DNA treu. Herausfordernde Kämpfe, fiese Sprungpassagen und dieses unverwechselbare Gefühl von Erkundung und Einsamkeit – alles wieder da.
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