Was als ruhige Nachtschicht im Radiosender beginnt, entwickelt sich schnell zu einem nervenaufreibenden Ausnahmezustand. Zwischen Musik, Werbejingles und eingehenden Anrufen entscheidet ihr in Killer Frequency darüber, wer die Nacht überlebt.
Ihr startet ganz harmlos in eure Nachtschicht als Radiomoderator. Musik läuft, Werbung wird abgespielt, alles Routine. Dann klingelt das Telefon. Die Polizeistation wurde angegriffen, Beamte sind verletzt oder tot und die 911 wird kurzerhand zu euch umgeleitet. Hilfe ist unterwegs, aber bis dahin haltet ihr alleine die Stellung. Willkommen bei Killer Frequency.
Zwischen Moderation, Musik und Überlebenshilfe
Ihr jongliert weiter mit Musik und Werbejingles, während gleichzeitig panische Notrufe eingehen. Der sogenannte „Pfeifer“ treibt wieder sein Unwesen. Ein Serienkiller, der eigentlich längst Geschichte sein sollte. Nun hängt das Überleben der Bewohner direkt an euren Entscheidungen.
Eure einzige Waffe ist Zuhören.
Die Anrufer werden verfolgt, bedroht oder sind bereits in tödlichen Situationen gefangen. Hinweise findet ihr in der Radiostation selbst: Akten, Gegenstände, Gespräche. Unter Zeitdruck müsst ihr Dialogoptionen wählen, falsche Entscheidungen führen gnadenlos zum Tod der Anrufer. Und ja, das passiert. Mehr als einmal.
Ihr helft Menschen durch Maislabyrinthe, erklärt das Kurzschließen von Autos oder gebt lebenswichtige Anweisungen am Telefon. Die Dialoge sind auf Englisch, deutsche Untertitel sind vorhanden.
Aufstehen und Erkunden
Zwischen den Anrufen bewegt ihr euch frei durch die Station. Neue Schlüssel öffnen neue Räume, ihr erfahrt mehr über eure Kollegen, über die Stadt und Stück für Stück auch über den Pfeifer selbst. Moderatorin Peggy steht euch dabei zur Seite und begleitet euch durch die Nacht.
Fun Fact: Killer Frequency spielt im Jahr 1987 und nutzt bewusst das nostalgische Flair der 80er Jahre: Neon-Ästhetik, Radiostation-Setting, klassische Plattenspieler und Kassettenrekorder schaffen eine Zeitkapsel-Atmosphäre, die sich an typischen Slasher-Filmen dieser Dekade orientiert. Diese Stilmittel verbinden Horror und Retro-Feeling so stark, dass viele Fans sagen, das Spiel fühlt sich fast wie eine interaktive 80er-Horror-Serie an.
Am Ende bleibt nur eine Frage:
Wie viele Anrufer überleben bei euch die Nacht?
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